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Hotel zu den zwei Welten v. Eric-Emanuel Schmitt

Zeitdruck, Stress und Hektik bestimmen unser Leben. Und warum? Um das Leben besser genießen zu können? Hat Leben selbst überhaupt noch Platz zwischen den Terminen unseres Kalenders? Oder ist das ganze Menschsein nur ein unnützes Spiel an dem wir gezwungen sind teilzunehmen? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen findet im Hotel zu den zwei Welten statt, einer Örtlichkeit, die sich offensichtlich im Grenzbereich des menschlichen Daseins befindet. In dem einfühlsamen, heiteren und streckenweise verzweifelt komischen Schauspiel des französischen Autors Eric-Emmanuel Schmitt dominieren nicht Traurigkeit oder gar Tragik, sondern es zeigt vielmehr mit einer gehörigen Portion weisen Humors ein Spiegelbild des Lebens auf.

 

Diese Inszenierung des Tollhaus-Theaters hat mit Jakob Flörchinger einen erfahrenen Regisseur gefunden, der es versteht mit viel Feingefühl die Spieler in ihren Rollen dem Leben gemäß glaubhaft und nuancenreich zu führen.

 

Mitwirkende:

Julien Portal Heiko Rosenberger
Dr. S Ursula Ließmann
Magier Radschapur Robert Koch
Marie Martin Silvia Zang
Präsident Delbec Günter Thünemann
Laura Angelika Krausert
Stumme in Weiß Kathrin Harth
Stummer in Weiß Daniel Schlett
   
Regie Jakob Flörchinger
Technik Bernd Löffler
Souffleuse Ursula Häcker
Bühnenbau Frank Schmitt, Ralf Geis
Inspitientin Simone Schüssler